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Die St. Anthony's Klinik in Badplaas, Südafrika Die St. Anthony’s Klinik in Badplaas im Bistum Witbank, Südafrika, konnte am 13. Januar dieses Jahres
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| Die "St. Anthony's Klinik" |
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unter katholischer Leitung wiedereröffnet werden. Diese Klinik ist ein Geschenk des Himmels für die 11 000 Einwohner von Badplaas. Denn die nächsten beiden Krankenhäuser befinden sich in einer Entfernung von ca. 30 km, und ein mobiler Gesundheitsdienst für die arme, ländliche Umgebung konnte bisher jedes Gebiet nur einmal monatlich besuchen.
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| Fachkundigen Rat gibt es im Sprechzimer |
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Die Arbeitslosigkeit ist hoch, Krankheiten wie Unterernährung bei Kindern, Krätze, Tuberkulose und Bilharziose gehören zu den verbreitetsten Krankheiten. Oft sind diese und ähnliche Erkrankungen auch Begleiterscheinungen von HIV/AIDS. Vermutlich sind viele Menschen mit dem HIV-Virus infiziert. Die St. Anthony’s Klinik existierte bereits seit 1978. Aber wegen Mangels an geeignetem Personal waren die Schwestern des heiligen Rosenkranzes im Jahr 1997 gezwungen, ihren Dienst dort aufzugeben. Da der Diözesanbischof niemanden finden konnte, der die Einrichtung weiterführt, musste er sie vermieten. Eine nichtkatholische Missionsgesellschaft übernahm die Klinik, konnte sie aber nur jeweils halbtags von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr vormittags offen halten. Der Mietvertrag mit der Missionsgesellschaft lief in diesem Jahr aus. Bereits im Jahr 2002 wandte sich die Vereinigung der Katholischen Krankenpflegerinnen an den Bischof von Witbank, Paul Mandla Khumalo CMM. Er wurde gebeten, die Klinik wieder als katholische Einrichtung zu übernehmen.
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| Bischof Paul Khumalo segnet die Hände der Angestellten |
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Am 6. März dieses Jahr war dann die offizielle Einweihung, an der die Bevölkerung regen Anteil nahm. Bischof Khumalo gab der Klinik den kirchlichen Segen. Er sagte, diese Einrichtung helfe unter anderem den mit HIV/AIDS-Infizierten, in Würde zu sterben. In der Feier salbte der Bischof auch die Hände von allen Mitarbeitern im Krankendienst. Die pensionierte Krankenschwester Sr. Nhlebeya (siehe Titelfoto) konnte dafür gewonnen werden, die Einrichtung zu leiten. Zusammen mit ihr arbeiteten seit der Eröffnung eine Pflegerin und zwei Helferinnen. Mittlerweile konnte eine Ordensfrau als zweite Krankenschwester eingestellt werden, Sr. Regina von der Gemeinschaft der Töchter des Unbefleckten Herzen Mariens. Die Finanzierung der Gehälter, der Medikamente und medizinischen Hilfsmittel bereitet der Leitung einiges Kopfzerbrechen. Dringend benötigt wird außerdem ein Krankenwagen. Erfreulicherweise werden jetzt schon täglich 60 bis 70 Patienten behandelt. Liebe Missionsfreunde, mit Ihrer Spende können sie mithelfen, dass die arme Bevölkerung von Badplaas auch in Zukunft eine medizinische Grundversorgung erhält, und dass diese noch verbessert werden kann. Geben sie auf
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| Mütter mit ihren Kindern im Wartezimmer |
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Ihrer Überweisung bei der Liga-Bank Würzburg (BLZ 750 903 00) Kto.-Nr. 3 017 605 bitte als Stichwort „Badplaas“ an, damit wir Ihre Spende in voller Höhe weiterleiten können. Für weitere Fragen steht Ihnen die Missionsprokura in Würzburg gerne zur Verfügung. Auch werden Sie über den weiteren Verlauf des Projektes in der Zeitschrift „Mariannhill“ auf dem Laufenden gehalten. Schon jetzt sagen Ihnen die Missionare von Mariannhill ein herzliches “Vergelt’s Gott”.
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