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Haus des Friedens in Bulawayo, Simbabwe Es war nur eine kurze Zeit, in der sich das Augenmerk der internationalen Presse auf Simbabwe
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| Auch die Kleinsten müssen schon mitanpacken. Das Bild zeigt, wie die Kinder den Zement für die Platten der Gehwege mit Sand mischen |
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richtete. Es war die Zeit der Präsidentschaftswahl in jenem Land. Die Artikel beschrieben, wie der bisherige Staatspräsident Robert Mugabe mit aller Macht an der Regierung bleiben wollte. Es wurde von Schlägertrupps, von willkürlichen Verhaftungen berichtet und dann am Ende des Wahltages auch vom Ergebnis. Robert Mugabe ließ sich erneut in seinem Amt als Staatspräsident bestätigen. Und nocheinmal machte die internationale Presse mobil. Wahlbetrug und massive Einschüchterung wurde Robert Mugabe angelastet. Die Länder des Commenwealth schlossen das Land im südlichen Afrika aus. Nordamerika und Europa verhängten Sanktionen und verboten Robert Mugabe die Einreise in ihre Länder.
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| Bekithemba (l.) und Joseph (r.), Missionare von Mariannhill, arbeiten während der Semesterferien als Sozialarbeiter in der Einrichtung. Auf dem Bild sieht man sie im Gespräch mit einem Wachmann |
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Dann kam der Nahost-Konflikt und die internationale Presse schickte ihre Berichterstatter nach Jerusalem und Kairo. Kein Wort mehr von Simbabwe. In Simbabwe hat sich seit der Wahl die Situation der Menschen verschlechtert. Manche Quellen befürchten sogar eine landesweite Hungersnot, denn durch die Vertreibung der weißen Farmer werden die landwirtschaftlichen Flächen nicht mehr bestellt und die Ernte bleibt aus. Das Land steht am Rande des wirtschaftlichen Zusammenbruchs. Eine hoffnungslose Situation, unter der die Ärmsten der Armen besonders zu leiden haben. Jenen Menschen, von denen es in Bulawayo, der zweitgrößten Stadt des Landes mit über 2 Millionen Einwohner, sehr viele gibt, wollen wir Mariannhiller mit unserem akutellem Projekt helfen. Zusammen mit anderen Kirchen, der Stadt Bulawayo sowie der Erzdiözese Bulawayo haben wir mitgeholfen, das „Haus des Friedens“
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| Auf den Feldern bauen die Bewohner selber Gemüse an und das, was nicht für den eigenen Bedarf ist, wird in der Stadt verkauft |
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zu errichten. Die caritative Einrichtung hat sich zum Ziel gesetzt, sich vor allem um die Straßenkinder und die Bettler in Bulawayo zu kümmern. Um die Frauen und Männer wieder in die Gesellschaft einzugliedern, wird zum Beispiel für Frauen ein Näh- und Strickkurs angeboten. Auch werden die Frauen in der Herstellung von Körben, Kerzen, Kreide und in der Zucht von Kaninchen ausgebildet. Die Männer können sich zum Beispiel als Schuhmacher ausbilden lassen, auch lernen sie wie man Seife herstellt oder wie man Bleche fachgerecht verarbeitet. Es sind vor allem freiwillige Helfer, die das Projekt bisher am Leben erhalten, denn im ganzen Stadtgebiet von Bulawayo gibt es nur sechs Sozialarbeiter. Auch kann sich das „Haus des Friedens“ noch nicht selber unterhalten und ist auf Hilfe angewiesen. Liebe Mariannhiller Missionsfreunde, wenn Sie das „Haus des Friedens“ in Simbabwe tatkräftig unterstützen wollen, dann sind wir Mariannhiller Missionare Ihnen sehr dankbar. Auf Ihre Überweisung
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| Mit Hilfe der Sonnenenergie kann der Maisbrei sehr schnell zubereitet werden. Diese Art der Zubereitung ist zum einen billig und zum anderen umweltfreundlich |
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(Liga-Bank Würzburg - BLZ 75090300 - Kto.-Nr. 3017605) geben Sie bitte als Stichwort „Frieden“ an, damit Ihre Spende in voller Höhe weitergeleitet werden kann. Für weitere Fragen steht Ihnen die Missionsprokura in Würzburg gerne zur Verfügung. Ein herzliches Vergelt’s Gott sagen Ihnen schon jetzt Ihre Missionare von Mariannhill
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