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Kirchenbau auf der Juja Farm in Kenia

Seit 2004 betreuen die Missionare von Mariannhill eine Pfarrei in der Erzdiözese Nairobi, Kenia. Juja Farm liegt in einer Halbwüste, die erst in jüngerer Zeit verstärkt besiedelt wird. Der Wohlstand der Leute hängt vom Regen ab. Wenn Regen fällt, dann gedeihen Mais und Bohnen auf üppige Weise. Bleibt der Regen aus, dann herrscht bittere Not. Die Leute betreiben Landwirtschaft, halten sich einheimische Kühe und Ziegen, die gleicherweise vom Gedeih und Verb des Ackerbodens abhängen.
Trotz dieser ärmlichen Verhältnisse sind die dortigen Katholiken bestrebt, ein eigenes Gotteshaus zu haben. Mit den wenigen Mitteln, die sie selbst aufbringen können, haben sie mit dem Bau bereits begonnen und stellen nun fest, dass ohne fremde Hilfe die Mauern zu Ruinen werden.
Die Kirche und das geplante kleine Gemeindezentrum sollen mehreren Zwecken dienen: dem Gottesdienst und der Anbetung, der Fortbildung durch Sonntagsschule und Seminare, dem Treffen verschiedener Gremien. Auch als ökumenisches Zentrum soll es genutzt werden.

Weitere Bilder vom Kirchenbau gibt es in der Bildergalerie

 
Der Kirchenbau nimmt Form an
Der Kirchenbau nimmt Form an
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