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Ausbildungshaus in Nairobi, Kenia
Die
Hauptstadt von Kenia, Nairobi, bietet außergewöhnliche
Ausbildungsmöglichkeiten für angehende Priester und Missionsbrüder. Das
war ein entscheidender Anlass für eine Mariannhiller-Neugründung in
Nairobi. Geplant war sie seit ca. zehn Jahren. Vor sechs Jahren
begannen Mitbrüder aus der
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| Dieses
Haus hat den Namen "Nivard House" erhalten in Erinnerung an Br. Nivard
Streicher, den Klosterarchitekten von Mariannhill in Südafrika zur Zeit
der Gründung |
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Provinz Umtata (Südafrika) mit der Gründung, deren Ausbau nun unsere Hilfe und Unterstützung braucht. Zwei
Fotos zeigen Häuser, die den Missionaren und den angehenden
Mariannhillern ein Heim bieten. Es wohnen dort bereits 17 Mitbrüder aus
Kenia und den südafrikanischen Provinzen. Für die Ausbildung stehen
beste Möglichkeiten zur Verfügung. Es sind vor allem die Kath.
Universität von Ostafrika und das «Tangaza College», das ein besonderes
Bildungs-programm für Missionsschwestern und Missionsbrüder anbietet.
In diesen Kursen wird großer Wert
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| Auf Wunsch des Diözesanbischofs hat Mariannhill eine Pfarrei übernommen. Als erster Pfarrer dient P. Robert Kaiza, der erste Missionar von Mariannhill aus Tansania. |
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auf Spiritualität gelegt, auf das
Verständnis der Berufung in der Kirche im Dienste an den Menschen. Auf
Wunsch des Erzbischofs von Nairobi haben die Missionare von Mariannhill
bereits eine Pfarrei in
einer armen Gegend der Diözese übernommen. Der
Kauf des zweiten Hauses mit einem größeren Umschwung war ein
Glücksfall: Es gehört eine kleine Landwirtschaft dazu und hat dank
eines Bohrlochs sogar eigenes Wasser. Die Spenden für dieses Projekt 2006 werden eingesetzt
- für die Ausbildung künftiger Priester und Brüder. Das jährliche Schulgeld beläuft sich auf Fr. 1'700.- pro Student.
- für den Bau einer Kapelle (Kosten: Fr. I5'OOO.-),
damit der jetzige Raum - ein Notbehelf - anders genützt werden kann. - für
einen «Turm» als Unterbau für das Wasserreservoir, damit das Wasser
durch die eigene Schwerkraft auf die Häuser verteilt werden kann.
Kosten: ca. Fr. 12'000.-.
- für einen kleinen Traktor (Fr. 7'500.-). Das Ackerland soll zur Selbstversorgung beitragen.
- für die Bibliothek.
- für den bald notwendigen Ausbau der Häuser, der mit Fr. lOO'OOO.- nicht zu hoch gesetzt ist.
Neugründungen
sind immer ein Risiko und werden mit großem
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| Weitere Zimmer stehen den Studierenden zur Verfügung |
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Gottvertrauen gewagt. Es
war so in den Anfängen von Mariannhill. So
ist es auch heute noch.
Darum steht das «Unternehmen» Nairobi unter dem Patronat des Gründers
von Mariannhill, Abt Franz Pfanner. Zum Voraus sagen wir Ihnen für
jede Spende ein herzliches «Vergelt’s Gott!» - In Dankbarkeit halten
wir vom 10. bis 19. März unsere St. Josefsnovene, in die wir gerne Ihre
persönlichen Anliegen einschließen. Mit besten Segenswünschen und freundlichen Grüssen, Ihre Mariannhiller Missionare in Altdorf P. Pirmin Supersaxo, cmm Provinzial Mariannhiller Missionare St. Josefsweg 15
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| Eine gewisse Selbstversorgung durch einen Garten und einen kleinen Viehbestand ist nicht nur eine Notwendigkeit, sondern gehört auch zur Ausbildung der künftigen Missionare von Mariannhill |
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6460 Altdorf,
PC-Konto 60-187-8
Spendenformular: Mehr Infos
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