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Wie geht es weiter: BBC Zimbabwe special Kirchen kritisieren Wahlen: Text Mutige Priester gegen Mugabe: Radio Vatikan Mugabe: Ein Portrait in Englisch Suche nach Gerechtigkeit: Report von ENOUGH and Impunity Watch Aktuelle Nachrichten aus Afrika
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| Burundi: Menschenrechtslage unverändert schlecht |
24.07.2008 |
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| Die Menschenrechtsgruppe Iteka berichtet, dass im ersten Jahresviertel mindestens 400 Menschen getötet wurden. Alle Provinzen des Landes sind betroffen. Die meisten Morde gehen auf bewaffnete Banditen zurück, doch sollen auch Armee und Polizei beteiligt gewesen sein. Iteka beklagt auch die sexuelle Gewalt; die meisten Opfer sind unter 12 Jahre alt. |
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| Togo: Neue katholische Universität |
24.07.2008 |
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| Die kürzlich eröffnete kath. Universität, angegliedert an die CUWA (Catholic University of West Africa), spezialisiert sich in Informations Technologie. Dies soll die Entwicklung des Landes vorantreiben. Die kath. Bischofskonferenz hatte beschlossen, in allen Mitgliedsländern kath. Colleges zu eröffnen, die verschiedene Fachgebiete anbieten. Zusammen wollen sie versuchen, eine christliche Kultur zu fördern und sich in den Dienst des Gottesvolks zu stellen. |
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| Kenia: „Pax Romana“ in Afrika |
24.07.2008 |
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| In einem von Pax Romana organisierten internationalen Kongress der katholischen Intellektuellen in Nairobi haben die 300 Delegierten klar ausgedrückt, dass nur durch Zusammenarbeit zwischen internationalen Institutionen und lokalen Behörden kriegerische Auseinandersetzungen vermieden werden könnten. Auch sei Migration ein zu respektierendes Menschenrecht. Die 1947 in Rom gegründete und in Genf stationierte katholische Organisation Pax Romana ist von der UNO und der EU anerkannt. |
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| Deutsch-Afrikaner erwarten Obama |
24.07.2008 |
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| Die an Obama geknüpften Hoffnungen sind groß, falls er Präsident der Vereinigten Staaten würde. Er könnte Afrika endlich mehr Gewicht in der Welt verleihen und dem Kontinent helfen, emanzipierter zu werden. Obama ist Vorsitzender des Berliner Vereins Pro Afrika e.V., in dem viele Afrikaner mitarbeiten. |
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| Tansania: Würde des Lebens |
24.07.2008 |
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| An die in Tansania stattfindende Tagung des päpstlichen Kulturrats, in der die Teilnehmer über die Verkündigung in einer säkularen und globalisierten Welt beraten, ging ein Grußwort aus dem Vatikan, das die Hoffnung ausdrückte, dass die Rolle der Familie, der Schutz des Lebens, Solidarität und ein klares Zeugnis für christliche Werte berücksichtigt werden. |
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| Lesotho: Prinz als Maurer |
23.07.2008 |
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| Zusammen mit 30 anderen Soldaten hat Prinz Harry aus England nach einer Safari durchs südliche Afrika beim Bau eines Heims für behinderte Kinder in Thuso mitgearbeitet. Eine von Prinz Harry und Prinz Seeiso aus Lesotho gegründete Wohltätigkeitsstiftung Sentebale unterstützt das Projekt. |
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| Bedrohung für 14,6 Millionen |
23.07.2008 |
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| Nach Schätzungen der Vereinten Nationen wird es in Somalia, Äthiopien, Dschibuti und Nord Kenia eine Katastrophe geben, wenn nicht sofort Nahrungsmittel gespendet werden. Um die dortige Bevölkerung vor dem Hungertod zu bewahren wäre eine Hilfe von 250 Millionen Euro nötig. |
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| Recht auf Nahrung |
23.07.2008 |
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| Um dem Hunger in Afrika entgegen zu wirken gründeten Brot für die Welt und FIAM (Food Information and Action Network) ein afrikanisches Netzwerk. Es soll Organisationen wie Bauernverbände und Menschenrechtsgruppen in 18 afrikanischen Ländern unterstützen, den Hunger dauerhaft zu reduzieren. Auch sollen die Regierungen angehalten werden, sich ihrer armen und hungernden Menschen anzunehmen. |
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| Marokko: Tunnel nach Spanien geplant |
22.07.2008 |
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| Eine Machbarkeitsstudie, die die Möglichkeit eines Tunnel zwischen Afrika und Europa untersucht, steht vor dem Abschluss. Sollte das Projekt verwirklicht werden, könnten 2025 Züge durch einen 40 km langen Tunnel 300 m unter dem Mittelmeer zwischen Marokko und Spanien verkehren. |
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| Sudan: AU gegen Bashir Anklage |
22.07.2008 |
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| Die Außenminister der Afrikanischen Union haben den Uno-Sicherheitsrat gebeten, die Anklage des Internationalen Gerichtshofs (ICC) gegen Präsident Omar Bashir auf zuschieben, da sie den Friedensprozess gefährden würde. Der Sicherheitsrat kann einen Haftbefehl um 12 Monate verzögern. Auch die Arabische Ligue verurteilte den Schritt des ICC als unausgewogen. |
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