Ereignisse und Entwicklungen 2004Sölderführer verurteilt Der Anführer der Söldnergruppe, die im März einen Staatstreich in Äquatoralguinea ausführen wollten, der Südafrikaner Nick de Toit, wurde von einem Gericht in Malabo, zu 34 Jahren Haft verurteilt. (NAD 26.11.2004) Norwegisches Forschungsschiff beschossen Norwegen hat gegen den Beschuss eines Forschungsschiffs und die Verhaftung des Kapitäns protestiert. Äquatorialguinea hatte Spain angeklagt, Schiffe entsandt zu haben, um einen Coup zu organisieren. (NAD 30.06.2004) Wahlresultate umstritten Nach den offiziellen Resultaten der Wahlen vom 25. April hat die Regierungspartei des Präsidenten Teodoro Obiang Nguema 98 der 100 Parlamentssitze und 237 der 244 Sitze in den Kommunalwahlen gewonnen. Die einzige Oppositionspartei CPDS erhielt 5.8 % der Stimmen. Spanische Wahlbeobachter beklagte gravierende Unregelmäßigkeiten im Wahlprozess. (NAD 08.05.2004) Coup Gerüchte Aus der Hauptstadt Malabo wird eine starke militärische Präsenz und die Verhaftung mehrerer Ausländer berichtet. Die Regierung befürchtet einen geplanten Staatsstreich. (NAD 15.03.2004) Inhaftierte 'Söldner' eines Coups in Äquatorial Guinea beschuldigt Simbabwe wie auch Präsident Teodoro Obiang Nguema haben beschuldigen die am Flugplatz in Harare verhafteten 64 Söldner, einen Staatsstreich im ölreichen Äquatorial Guinea im Auftrag ausländischer Mächte geplant zu haben. (NAD 11..03.2004) |