Startseite Bistum Würzburg
Zurück zur Homepage
Benin (früher Dahomey)
République Populaire du Bénin
   Übersicht
· Land
· Ereignisse
  Aktuelle Ereignisse
  Archiv 2009
  Archiv 2008
  Archiv 2007
  Archiv 2006
  Archiv 2005
  Archiv 2004
  Archiv 2003
  Archiv 2002
  Archiv 2001
  Archiv 1990-2000
· Kirche
· Zurück zu NAD
· Dokumente
 
Benin  > Ereignisse

Ereignisse und Entwicklungen 2006

 Benin: Verfassungsänderung abgelehnt 11.07.2006 
Der Oberste Gerichtshof eine Verfassungsänderung, die das Mandat des Parlaments von vier auf fünf Jahre verlängert hätte, blockiert.
 Benin: 54 Tote bei Tankerexplosion 28.05.2006 
Bei dem Versuch, in der Ortschaft Porga in Nordbenin aus einem gestrandeten Tanklastwagen, Benzin abzuzapfen, kam es zu einer Explosion, die 54 Menschen tötete.
 Benin: Friedliche Machtübergabe 07.04.2006 
Nach 29 Jahren Herrschaft hat Präsident Mathieu Kerekou sein Amt an Boni Yayi übergeben.Von einer Militärdikatur über eine leninist-marxistische Einheitspartei führte er Benin in die Demokratie. Er konvertierte erst zum Islam und wurde später zu einem 'wiedergeborenen' Christen. Sein Spitzname ist "Chameleon".
 Benin: Yayi Boni neuer Präsident 23.03.2006 
Nach Angaben der Wahlkommission hat der Bankier Yayi Boni bei der Stichwahl 75% der Stimmen erhalten. Internationale Beobachter erklärten die Wahlen trotz einiger Unregelmäßigkeiten für frei und fair.
 Benin: Stichwahl am 22. März 16.03.2006 
Eine Woche nach dem ersten Durchgang der Präsidentschaftswahlen am 5. März hat die Wahlkommission des Landes erste Ergebnisse vorgelegt. Demnach liegt Yayi Boni, einstiger Chef der Westafrikanischen Entwicklungsbank, mit 31,95 % der Stimmen vorn, gefolgt von Exparlamentspräsident Adrien Houngbedji mit 25,21 % und Sozialdemokratenführer Bruno Amoussou mit 19,03 %. Die Stichwahl findet am 22. März statt.
 Benin: 26 Kandidaten für das Präsidentenamt 06.03.2006 
Die Präsidentschaftwahlen, bei denen sich 26 Kandidaten um das Amt bewerben, verliefen friedlich. Präsident Mathieu Kerekou und sein politischer Gegner Nicephore Soglo, sind beide durch eine Altersbegrenzung von 70 Jahren in der Verfassung von einer Kandidatur ausgeschlossen. ECOWAS Wahlbeobachter erklärten die Wahlen für frei und transparent trotz einiger Zwischenfälle.