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Burundi
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Burundi  > Ereignisse

 Burundi: Ereignisse und Entwicklungen 2005

 Burundi: Blauhelme bleiben länger 23.12.2005 
Der UN Sicherheitsrat beschloss die Verlängerung des Mandats für den Einsatz der Blauhelme um 6 Monate bis zum 30. Juni 2006.
 Burundi: Abzug der Blauhelme 01.12.2005 
Ungefähr 40% der UNO Blauhelme werden im kommenden Januar abgezogen. Nach 12 Jahren Bürgerkreig macht das Land Fortstritte beim friedlichen Wiederaufbau.  [weiter...]
 Burundi: Schuldenerlass 30.11.2005 
Die afrikanische Entwicklungsbank (Bad) hat angekündigt, dass Burundi die Voraussetzungen erfüllt hat, um Schulden von 143 Millionen Doller erlassen zu bekommen.
 Burundi: Flüchtlinge aus Ruanda werden zurückgeschickt 28.11.2005 
Ungefähr 3.500 Ruander, die im Norden von Burundi leben, werden von der Regierung als Illegale angesehen. Sie sollen in den kommenden Tagen in ein Durchgangslager, ca. 30 km von der Grenze, gebracht werden.  [weiter...]
 Burundi: Bischof Bududira verstorben 22.11.2005 
Msg. Bernhard Bududira, Bischof von Bururi, Süd Burundi, ist in der Nacht zum 20.11. im Alter von 71 Jahren in Italien verstorben. Staatschef Nkurunziza und hohe Kirchenvertreter würdigten ihn als einen Mann des Friedens, des Dialogs und der Versöhnung. Seine sterblichen Überrreste werden in sein Heimatland überführt.
 Burundi: Id al-Fitr wird offizieller Feiertag 04.11.2005 
Die neue Regierung hat den muslimischen Feiertag zum Ende des Ramadan zu einem öffentlichen Feiertag erklärt, wie der muslimische Informationsminister Karenga Ramadhani bekannt gab. Der muslimischen Minorität, die im Kabinett mit mehreren Ministerposten vertreten ist, gehören nach allgemeinen Schätzungen 1% , nach muslimischen Angaben 8% der Bevölkerung an.
 Burundi: Wasserspiegel des Tanganyika-Sees sinkt dramatisch 28.10.2005 
Der Hafen von Bujumbura droht unbrauchbar zu werden, nachdem der Wasserspiegel des Tanganyika-Sees in den letzten Jahren fast anderthalb Meter gesunken ist. Der Treibhauseffekt und die Abholzung der Wälder werden als Hauptursachen angesehen.
 Burundi: 30 Tote bei Überfälle 30.09.2005 
Bei mehreren Überfällen in den ländlichen Gebieten um Bujumbura sind am Wochenende mindestens 30 Menschen umgekommen. Die Armee macht FNL-Rebellen dafür verantwortlich.
 Burundi: Dorfchefs gewählt 26.09.2005 
Im Rahmen des Demokratisierungsprozesses hat die Bevölkerung im Bergland Burundi einen Chef für jeden 'Hügel' gewählt. Mit 30% war die Wahlbeteiligung äußerst niedrig
 Burundi: Schulgeld abgeschafft 19.09.2005 
Nachdem Präsident Pierre Nkurunziza nach seiner Wahl die Zahlung von Schulgeld abgeschafft hat, können die Grundschulen kaum den Zustrom von Schüler bewältigen. In manchen Klassen sitzen bis zu 150 Schüler.
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