| Orientierung für Migranten |
07.10.2008 |
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| Die EU eröffnet das erste Immigrationszentrum außerhalb Europas in Malis Hauptstadt Bamako, in der Hoffnung, dass weniger junge Afrikaner ihr Leben riskieren, um nach Europa zu kommen. Das Zentrum soll auf die Gefahren aufmerksam machen und Ausreisewilligen behilflich sein, legale Arbeit finden ohne zu rekrutieren. Auch soll die Entwicklung innerhalb Malis, das in der Mitte der Migrationsrouten liegt, angekurbelt werden. [weiter...] |
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| Papst Benedikt XVI. hat Prälat Dr. Martin Krebs (51), Priester des Bistums Essen, zum Apostolischen Nuntius in Guinea (Conakry) und Mali sowie zum Titularerzbischof von Taborenta (Mauretanien) ernannt. [weiter...] |
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| Soldaten wieder frei |
11.09.2008 |
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| Touareg Rebellen haben 44 Soldaten der Mali Armee freigelassen. Die Geste könnte den Weg zu einem Frieden ebnen. Die Touaregs kämpfen schon länger für mehr Selbstständigkeit und einen größeren Anteil am Reichtum des Landes. Ein ähnlicher Konflikt im benachbarten Niger geht weiter. Libyen und Algerien versuchen zu vermitteln. [weiter...] |
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| Touareg greifen Armeekonvoi an |
25.03.2008 |
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| In einem der schwersten Angriffe seit der Aufkündigung des Waffenstillstands im letzten August haben Touareg-Rebellen in der Nähe von Abeibara einen Konvoi der Armee angegriffen, 20 Soldaten gefangen genommen und acht Fahrzeuge erbeutet. [weiter...] |
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| Unfruchtbar durch unreines Speiseöl |
13.03.2008 |
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| Die Regierung hat 80 Kleinbetriebe, die aus Baumwollsamen Speiseöl herstellen, geschlossen. Ungereinigtes Öl enthält toxisches Gossypol, das Unfruchtbarkeit und Leberschäden verursachen kann. [weiter...] |
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| Deportierte Migranten demolieren Flugzeug |
17.01.2008 |
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| 80 illegale Migranten, die von Mosambik nach Mali zwangs deportierert wurden, haben nach der Landung in Bamako das Flugzeug in Anwesenheit der südafrikanischen Besatzung innen und außen demoliert. [weiter...] |
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| Tuareg lassen Soldaten frei |
02.01.2008 |
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| Tuareg-Rebellen haben zehn Soldaten der Armee, die sie im August entführt hatten, in die Freiheit entlassen. 24 weitere Militärs sind noch in ihrer Gewalt. [weiter...] |
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