Startseite Bistum Würzburg
Zurück zur Homepage
Uganda
Yamhuri ya Uganda
   Übersicht
· Land
· Ereignisse
  Aktuelle Ereignisse
  Archiv 2007
  Archiv 2006
  Archiv 2005
  Archiv 2004
  Archiv 2003
  Archiv 2002
  Archiv 2001
  Archiv 1990-2000
· Kirche
· Zurück zu NAD
· Dokumente
 
Uganda  > Ereignisse

Aktuelle Ereignisse und Entwicklungen

Uganda Newspapers
East African Business Week (Tanzania, Rwanda) [In English]  - The Monitor [In English] - The New Vision [In English]
The Redpepper (Kampala) [In English] - The Weekly Observer  - weitere Zeitungen und Nachrichten

 Rebellen Einhalt gebieten 07.10.2008 
Der Internationale Gerichtshof ruft wieder zur Verhaftung der ugandischen Rebellenführer auf, nachdem sie im benachbarten Kongo unzählige Grausamkeiten verübt, Kinder verschleppt und Tausende vertrieben haben. Ihr Anführer, Joseph Kony, plane, 1 000 Menschen zu entführen, um seine Angriffsgruppe wieder aufzubauen. Geschickt benutze er die Ruhe während den Friedensgesprächen für die Aufrüstung. Seit Anfang der Kämpfe in den 80ger Jahren hat er bis zu 25 000 Kinder als Kämpfer und Lastenträger rekrutiert.   [weiter...]
 Gesetze gegen Überfischung 02.10.2008 
Unganda und der Kongo haben ein Abkommen getroffen um am den Seen Albert und Edward den Fischbestand zu sichern. Der Bestand des Nilbarsch und des Tilapia (Petrusfische) sind bedroht.  [weiter...]
 Heim für Mütter 10.09.2008 
Anlässlich des 100jährigen Bestehens der Kongregation wollen die Schwestern, Töchter Mariens, die älteste einheimische Kongregation in Afrika, ein Heim für junge Mütter, gefährdete Mädchen und Aidskranke bauen. Der frühere Erzbischof von Kampala, Kardinal Wamala.   [weiter...]
 Rebellen verurteilen Offensive 10.09.2008 
Die im Kongo gestartete Suche nach Rebellenführer Joseph Kony wird von der LRA (Lord’s Resistance Army) als weiteres Hindernis im Friedensprozess gesehen, der den 20 Jahre anhaltenden Krieg beenden soll. Seit April weicht Kony, aus Furcht vor Festnahme, jedem Unterzeichnungstermin aus. Nun soll er im Kongo, sowie in der Zentralafrikanischen Republik und im Sudan wieder größere Gruppen, auch Frauen und Kinder, entführt haben, um seine Position zu stärken.   [weiter...]
 Es brodelt am Nil 01.09.2008 
Tansania beschuldigt Uganda, ein geheimes bilaterales Abkommen mit Ägypten über die Nutzung des Nilwassers gemacht zu haben. Keines der beiden Länder hat Protokolle der Verhandlungen an die NBI (Nil Becken Initiative) weitergeleitet. Tansania ist besorgt, dass zu starkes Abfließen aus dem Viktoria See für Ägyptens Stromerzeugung das ganze Ecosystem des Sees stören kann. Da die NBI Mitgliedsländer noch dabei sind, ein längst überholtes Abkommen neu zu bearbeiten, wird Ugandas Handlung als Unterminierung des aufgebauten Vertrauens gesehen.  [weiter...]
 Aids Infektionen steigen wieder 22.08.2008 
Uganda, früher gefeiert als Modell der Aidsprävention, hat wieder steigende Infektionsraten, laut dem Versitzenden der Nationalen Aidskommission. 4 von 10 Patienten erhalten antiretrovirale Medikamente, vergessen jedoch oft die Vorsichtsmaßnahmen, wenn es ihnen besser geht.  [weiter...]
 Acholi Geistliche erhalten Friedenspreis 02.07.2008 
Die Auszeichnung würdigt die Bemühungen der religiösen Führer, in dem 20 Jahre alten Kampf zwischen LRA und der Uganda Regierung Frieden im Norden des Landes zu schaffen und Konflikte zu lösen. Es war ihre Initiative, dass Regierung und Rebellen zu den erfolgreichen Friedensgesprächen von Juba zusammen kamen.   [weiter...]
 Rebellen wüten weiter 24.06.2008 
Trotz Musevenis Zusicherung, dass die LRA (Lord’s Resistance Army) nie mehr zurückkommen würde, um Krieg zu führen, häufen sich, laut Human Rights Watch, Entführungen, sexueller Missbrauch und Gräueltaten aller Art in drei umliegenden Ländern. Seit Februar sind über 100 Entführungen bekannt. HRW bemüht sich, wenigstens Frauen und Kinder frei zu bekommen. Rebellenführer Kony weigert sich seit Monaten, zu Friedensverhandlungen zu erscheinen.  [weiter...]
 Neuer Kriegsausbruch befürchtet 12.06.2008 
Erzbischof Odama, einer der Vermittler im Konflikt, warnte vor neuen Kämpfen im Norden und dem Übergreifen in Nachbarländer. Die Konfliktparteien müssten zu den Vereinbarungen des Versöhnungsprozesses zurückkehren. Das Rebellenproblem könne militärisch nicht gelöst werden. Der Führer der Lord’s Resistance Army, Joseph Kony, hat sich bis jetzt geweigert, den ausgehandelten Friedensvertrag zu unterzeichnen. Inzwischen wird er vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gesucht.  [weiter...]
 Staat plant Verbot von Religionsunterricht 30.04.2008 
Aus strategischen und ideologischen Gründen soll dieses Fach aus dem Lehrplan der Schulen genommen werden. Familie und Kirche sollten diese Aufgabe übernehmen.   [weiter...]
1   2   3   4