| Bozize in Frankreich |
20.11.2007 |
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| Bei seinem Besuch in Frankreich wird Präsident Francois Bozize den franzöischen Präsidenten treffen, um über die Stationierung von UN-Truppen unter der Führung Frankreichs im Norden des Landes und über die Urankonzessionen des französischen Unternehmens AREVA zu verhandeln. Kämpfe zwischen Rebellengruppen haben in den letzten zwei Jahren über 200.000 Menschen zur Flucht gezwungen. [weiter...] |
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| Soldaten begehen Gräueltaten |
19.09.2007 |
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| Soldaten des Landes haben nach einem Bericht von Human Rights Watch Dörfer niedergebrannt, zahlreiche Bewohner getötet und mehr als 200.000 Menschen vertrieben. Verantwortlich für die Gräueltaten sei vor allem eine Einheit der Präsidentengarde in der im Nordwesten des Landes gelegenen Stadt Bossangoa. [weiter...] |
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| 300.000 obdachlos |
29.08.2007 |
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| Vor den andauernden Kämpfen zwischen Armee und Rebellengruppen sind über 300.000 Menschen aus ihren Dörfern geflohen. Die humanitäre Situation ist dramatisch. [weiter...] |
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| Friedensabkommen nicht eingehalten |
10.08.2007 |
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| Der Anführer der Rebellengruppe FDCP, Abdoulaye Miskine, hat seine Ernennung zum Berater des Präsidenten abgelehnt, solange die Regierung ihr Versprechen, die ehemaligen Milizen in die Armee zu integrieren, nicht umsetzt. [weiter...] |
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| Anhaltende Kämpfe |
06.06.2007 |
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| Das Rote Kreuz und das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR berichten von anhaltenden Kämpfen zwischen Rebellen und Regierungstruppen. Die Armee soll beim Einmarsch in die Stadt Ngaoundaye 450 Häuser zerstört haben. Die Versorgung der 28.000 Flüchtlinge wird immer schwieriger. [weiter...] |
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| Gericht verurteilt Medienchef |
04.04.2007 |
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| Der Präsident der Mediengruppe GEPPIC, Michel Alkhaly Ngady, wurde zu einer Geldstrafe und zwei Monaten Gefängnis verurteilt, weil er eine Entscheidung der staatlichen Medienbehörde kritisiert hatte. Alle privaten Medien haben in Protest für einen Tag keine Zeitungen herausgegeben. [weiter...] |
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| Stadt zerstört |
23.03.2007 |
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| Nach Berichten des UN-Koordinators Toby Lanzer ist die Stadt Birao bei Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Rebellen zu 70% zerstört worden. Fast alle Bewohner sind geflohen. Auch französische Kampfflugzeuge bombardierten die Stadt. Die Regierung beschuldigt den Sudan, die Rebellen zu unterstützen. [weiter...] |
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| Libyen vermittelt Friedensabkommen |
05.02.2007 |
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| In Serte unterzeichnete die Regierung und die Rebellengewegung 'Demokratische Front' ein Abkommen, das eine Waffenruhe und die Integration der Rebellen in die Armee und in die Regierung vorsieht. Eine weitere Rebellengruppe unter der Führung von Abakar Sabon, der in Benin im Gefängnis sitzt, soll später erfolgen. Ob die Verträge umgesetzt werden, ist nicht sicher. [weiter...] |
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| Kämpfe nahe der Hauptstadt |
17.01.2007 |
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| Bei Paoua, 400 km nördlich von Bangui, haben sich Regierungstruppen und Rebellen der APRD (Volksarmee zur Wiederherstellung der Republik und der Demokratie), die dem ehemaligen Präsidenten Patassé nahe steht, heftige Kämpfe geliefert. Im Nordosten des Landes sind durch Auseinandersetzungen mit einer anderen Rebellengruppe, der UFDR, 70.000 Menschen obdachlos geworden. [weiter...] |
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