Nach den Massakern im Kongo ziehen Konys Truppen weiter gegen den Zipfel der Zentralafrikanischen Republik, der nur 80 km von den an Weihnachten überfallenen Dörfern liegt und praktisch regierungslos ist. Das Plündern und Morden lässt die Bevölkerung in die Berge flüchten. Auch sollen die Rebellen Ziele im Sudan angegriffen haben. Hilfsorganisationen fordern das Verlegen von UNO Truppen in den Nordosten des Kongo, um weitere Massaker zu vermeiden. [weiter...]